Dienstag, 12. Dezember 2017

Traum von Kolossä 4

Unlängst hatte ich einen Traum.
In diesem Traum war die Rede von Kolossä 4!
Was steht nun im Brief des Paulus an die Christen in Kolossä?

„Ihr Herren, behandelt eure Knechte gerecht und gleich, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt! Verharret im Gebet und wachet darin mit Danksagung. Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis Christi auszusprechen, um dessentwillen ich auch gebunden bin, damit ich es so kundtue, wie ich reden soll. Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt, damit ihr wisset, wie ihr einem jeden antworten sollt. Was mich betrifft, wird euch alles Tychikus kundtun, der geliebte Bruder und treue Diener und Mitknecht im Herrn, den ich eben darum zu euch gesandt habe, damit ihr erfahret, wie es bei uns stehe, und daß er eure Herzen tröste, samt Onesimus, dem treuen und geliebten Bruder, der einer der Eurigen ist; sie werden euch alles kundtun, was hier vorgeht. Es grüßt euch Aristarchus, mein Mitgefangener, und Markus, der Vetter des Barnabas, betreffs dessen ihr Befehle erhalten habt (wenn er zu euch kommt, so nehmet ihn auf!), und Jesus, der Justus genannt wird, die aus der Beschneidung sind. Diese allein sind meine Mitarbeiter für das Reich Gottes, die mir zum Trost geworden sind. Es grüßt euch Epaphras, der einer der Euren ist, ein Knecht Christi, der allezeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr vollkommen und völlig gewiß bestehen möget in allem, was der Wille Gottes ist; denn ich gebe ihm das Zeugnis, daß er sich viel Mühe gibt um euch und um die in Laodizea und in Hierapolis. Es grüßt euch Lukas, der geliebte Arzt, und Demas. Grüßet die Brüder in Laodizea und den Nymphas und die Gemeinde in seinem Hause. Und wenn der Brief bei euch gelesen ist, so sorget dafür, daß er auch in der Gemeinde zu Laodizea gelesen werde und daß ihr auch den aus Laodizea leset. Und saget dem Archippus: Siehe auf den Dienst, den du im Herrn empfangen hast, damit du ihn erfüllest! Der Gruß mit meiner, des Paulus Hand. Gedenket meiner Bande! Die Gnade sei mit euch!“

Was will der Herr mir damit sagen? Ich habe keine Ahnung!

Gehen wir es von Anfang an durch.

Im ersten Vers steht:

„Ihr Herren, behandelt eure Knechte gerecht und gleich, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt!“

Ich bin weder Sklave, noch bin ich Herr eines Sklavens.
Ich habe keine Mitarbeiter die ich gerecht und gleich behandeln kann bzw. soll.
Was ich jedoch habe, ich habe Mitmenschen, die wir mitunter, ungleich und ungerecht, behandeln.
Sollte ich da besser acht geben wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe?

Ist das die Antwort?

Im zweiten Vers steht:

„Verharret im Gebet und wachet darin mit Danksagung.“

Soll ich nun den ganzen Tag beten und fürbitten?
Soll ich noch öfter beten und treu bleiben im Gebet und mich von nichts ablenken lassen?
Soll ich mich weniger in den sozialen Netzwerken bewegen bzw. aufhalten und mich mehr mit Gotteswort und mit Gebet beschäftigen?
Ich denke, dass ist sicherlich ein Hinweis den ich NICHT außer acht lassen sollte, denn man bzw. ich, verliere, mitunter, sehr viel Zeit in den Social Medien.

Aber da stellt sich dann wieder die Frage:
Wie kann ich "Botschafter des Herrn" sein, wenn ich mich nicht regelmäßig in den Social Medien bewege?
Vielleicht sollte ich mein Zeitmanagement besser koordinieren?

Ich werde darüber beten, und abwarten was der Herr dazu meint.

Ist das die Antwort?

In den Versen drei bis vier steht:

„Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis Christi auszusprechen, um dessentwillen ich auch gebunden bin, damit ich es so kundtue, wie ich reden soll.“

Soll ich für andere, denn Paulus, der diesen Brief geschrieben hat, lebt ja nicht mehr, beten, dass Türen geöffnet werden? Wenn ja, für wen soll ich beten?

Ist das die Antwort?

In Vers fünf steht:

„Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus.“
In einer anderen Übersetzung steht "nutzt die wenige Zeit"  statt "kaufet die Zeit aus".

Heißt das, dass wir nur noch wenig Zeit haben, das Evangelium zu verkünden?

Ist das die Antwort?

In Vers sechs steht:

„Eure Rede sei allezeit anmutig, mit Salz gewürzt, damit ihr wisset, wie ihr einem jeden antworten sollt.“

Das Bild von Salz bietet ein fülle von Assoziationen. Das erzählen vom Evangelium bzw. vom Christentum, soll nicht fade sein, sonder würzig, sodass es dem, der das Wort hört, auch schmeckt.
Oder liegt der Gedanke darin, dass man damals Salz als Konservierungsmittel verwendet hat, das "verdorbenes" reden für Christen unvorstellbar sei?

Ist das die Antwort?

In den Versen sieben bis achtzehn, schreibt Paulus eigentlich nur von den damaligen Mitarbeitern und deren Stellung zu Paulus, sowie von Onesimus, der ein geflohener Sklave war, und den Paulus zu seinem Herrn zurücksendet.
Der Rest, sind Gruß und Dankesworte.

Also so gesehen, bleiben für mich, als Hinweis, die Verse 1 bis 6, nur was will der Herr mir damit mitteilen?

Ich sehe das so:

Ich soll mich bei der Nase nehmen und mir wieder mehr Zeit für IHN persönlich nehmen!
Ich werde wieder, bevor ich noch irgend etwas anderes mache, mich mit dem Wort und mit Gebet beschäftigen.
Erst, wenn ich wirklich fertig bin mit "STILLEHALTEN" (Bibellesen und Gebet) dann erst, werde ich mich mit anderen Dingen beschäftigen.
Dann erst, werde ich in Twitter und Facebook lesen und posten!
Es ist halt nur schwer, wenn man eine Bibelstelle hat, die man mit anderen teilen möchte, dies eben nicht sofort macht, sondern später, wenn man mit Gott seine Zeit verbracht hat.
Ich muss lernen, mir diese Gedanken dann zu merken, oder nebenbei zu notieren, sodass ich diese dann nicht vergesse. Denn nach dem "stillehalten" sieht die Welt dann schon wieder anders aus.

Das ist meine Meinung zu diesem Traum, vl. hast Du eine andere Antwort oder noch einen Ansatz oder Hinweis, so freut es mich, wenn Du mir Deine Gedanken dazu mitteilst.


Die weihnachtsgeschichte

... oder Jesu Geburt

An dieser Stelle gibt es jeden Tag einen Vers, aus der Bibel, zu Jesu Geburt.
Jeden Tag erfährt Ihr ein Stück mehr, von Josef und Maria, die auf dem Weg nach Bethlehem sind, um sich dort zählen zu lassen.

Alle Menschen mussten in den Ort, ihrer Geburt, zurückgehen, um sich dort in Listen eintragen zu lassen.
Josef, der ursprünglich aus Bethlehem stammte, nahm seine Hochschwangere Verlobte mit, doch leider, da so viele Menschen unterwegs waren um sich schätzen zu lassen, fanden sie kein Bett in einer Herberge.
So irrten die beiden herum, bis sie einen Notschlafplatz gefunden hatten.

Wie die Geschichte weitergeht, bzw. überhaupt endet, könnt Ihr hier jeden Tag verfolgen.

Jesus wird geboren!

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen. Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich schätzen zu lassen, ein jeder in seine Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, um sich schätzen zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.  Es begab sich aber, während sie daselbst waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.


Lukas 2:1-9


Montag, 11. Dezember 2017

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Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die bewachten des Nachts ihre Herde.

Lukas 2:1-8